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Echo der Heimat

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Gerald Jatzek Christoph Krall Texte und Musik Christian Orou Christoph Krall
Kritik Christina Förster Gerald Jatzek Tücsi Abraham Kritik


Ein faszinierender, jedoch nicht tanzen könnender Christoph Krall, der den Josef genial verkörpert. Hervorragend und sehr überzeugend mimte Tücsi Abraham die Jungfrau Maria und ebenso herrlich war Christina Förster, die nicht nur als Therapeutin agierte sondern auch zwischendurch als skurriler Clown eine sehr interessante Performance bot. Gerald Jatzek als Erzengel Gabriel einfach grandios, ebenso Christian Orou als Sedlacek, der mit einer Lichterkette umwickelt diesen Abend und das Publikum erleuchtete.

Lia Auerböck (Klein&Kunst)
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Ein Fall von Vogelkrippe
Wie bereichernd, dass es dem Forscherteam namens "Echo der Heimat" gelungen ist, ein weiteres Evangelium aufzuspüren: nämlich jene penible Chronologie der Ereignisse, die dereinst der beamtenselige, römische Bürokrat Sedlacek auf Anraten seiner Psychotherapeutin niederschrieb. (...)

Krank und gut: Ein als illegales Geflügel kategorisierter Erzengel mit listigem Silberblick und schwerem Akzent beschert der Gebenedeiten eine überstreuselte Empfängnis vom Feinsten und in Bethlehems Stall schnurren zutrauliche Warane. (...)

Beim "Echo der Heimat" treffen die Liebe zum Detail auf den deftigen Charme des Unfertigen, eine Extraportion schräger Phantasie auf schonungslose Spielfreude und vorsätzlicher Trash auf hintergründigen Witz

Peter Blau (kabarett.at)
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Kritiken

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 www.echoderheimat.com

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